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prächtiger Baum auf einer Blumenwiese

  

 

 

  
Atem ist Leben.

Bei jedem Atemzug wird der Organismus mit Sauerstoff versorgt. Jeder Atemzug verändert dabei auch die Stellung des Zwerchfells und der Organe im Bauchraum.

Erkenntnisse, Gefühle und körperliche Veränderungen spiegeln sich im Atemverhalten wieder. Stress, Bewegungsmangel oder Fehlhaltungen, aber auch starke emotionale Belastungen „verschlagen uns den Atem“. Er fließt dann nicht mehr mühelos, sondern wird kurz, flach und stockend. Im seelischen Bereich werden dadurch oftmals Ängste festgehalten. Es entstehen Verspannungen, Blockaden oder Erschöpfungszustände.

Wir können eine schwierige Situation verlassen und Entlastung finden, indem wir unsere Wahrnehmung nach innen lenken und den Dialog mit dem Atem lernen.

  

 
 


  
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